Projektbausteine
- Ausbau des ehemaligen Getreidespeichers im Rahmen der touristischen und freizeitwirtschaftlichen Entwicklung am Dortmund-Ems-Kanal
- Professionalisierung des Vorstands für frei eigenwirtschaftlich tragfähige regionale Kulturarbeit
- Umnutzung des ehemaligen Getreidespeichers zu einem ganzjährig nutzbaren Veranstaltungs- und Tagungsort für Kulturaktionen, Ausstellungen, Ateliers, Feste sowie Workshops und Tagungen für gesellschaftlich relevante Institutionen, wie Schulen, KITAs, Vereine etc., aber auch Unternehmen
- Regionale Zusammenarbeit mit Kunstinitiativen in Ibbenbüren und Mettingen aus der viele interessante Ausstellungen entstanden sind. Dazu Entwicklung der Skulpturen Route funny red line.
Förderempfehlung Beirat: 2004
bauliche Realisierung: 2005-2006
Betrieb seit: 2007
Weitere Informationen:
http://kulturspeicher- doerenthe.de
Mehrwert für die Stadtentwicklung
Erhalt und Wiederbelebung eines industriell-historischen Gebäudes, welches durch die Umnutzung städtebaulich in das Stadtgeschen einbezogen wird und ein Identifikationmerkmal für Ibbenbüren ist.
Impulse für die Belebung der Stadtgesellschaft
Der Kulturspeicher gibt Kunst und Kultur einen Raum in dem vieles möglich ist und in dem unterschiedlichste Veranstaltungen stadtfinden können. Der Verein organisiert Kulturveranstaltungen, jedoch wird der Kulturspeicher von vielen verschiedenen Vereinen, Gruppe, Institutionen als Ort für Bildung, Kunst und Kultur genutzt. Das Programm des Kulturspeichers ist mittlerweile ein etablierter Teil des lokalen und regionalen Kulturangebots.
Im Projekt werden u.a. folgende Formate regelmäßig umgesetzt: Ausstellungen, Theater-, Musik-, Kleinkunst-, und Vortragsveranstaltungen.