Dritte Orte sind Schwerpunktthema im “Städte- und Gemeinderat”

Foto: mediamieze (Doreen Heumer)

Foto: mediamieze (Doreen Heumer)

Das Programm “Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum” des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen ist Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe des “Städte- und Gemeinderat” – herausgegeben vom Städte- und Gemeindebund NRW.

Die Ausgabe erklärt, was “Dritte Orte” auszeichnet, was sie erfolgreich macht und was das Besondere des Förderprogramms ist. Außerdem berichten “Dritte Orte”-Macher*innen von ihren Projekten aus Exertal, Stemwede und Bergneustadt.

Einen Beitrag von Elias Schley und Tobias Bäcker vom Programmbüro “Dritte Orte” zu den ersten Erfahrungen die aus der Projektbegleitung gewonnen werden konnten, können Sie hier herunterladen. Die gesamte Ausgabe können Sie auf der Seite des Städte- und Gemeindebund NRW bestellen.

Programmbüro "Dritte Orte"
Mit dem Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung in ländlichen Räumen" sollen sowohl die Entwicklung neuer konzeptioneller Ansätze für die kulturelle Infrastruktur im ländlichen Raum als auch deren Umsetzung gefördert werden. Getragen wird das Programm vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen. Startklar übernimmt dabei die Rolle des Programmbüros „Dritte Orte“.