Projektbausteine
- Dauerhafte Präsentation des Denkmals, insbesondere der originalen Halle mit der Fördermaschine
- Dokumentation und Präsentation von zukunftsorientierter Energieversorgung im Anschluss an die Bergbaugeschichte in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handwerk, den Schulen und Firmen
Betrieb eines Veranstaltungsraums für Familien-,
- Nachbarschafts- und Vereinsfeiern, Seminare und Workshops.
- Ein Besucherzentrum für den Haldenpark und das Maschinenhaus (mit Café/Gastronomie, Kiosk, Fahrradstation, Führungen, u.a.m.).
Förderempfehlung Beirat: 2002
Bewilligung: 2002
bauliche Realisierung:
2003-2004 (Teil 1) 2006-2007 (Teil 2)
Betrieb seit: 2008
Weitere Informationen:
https://bergbaudenkmal-grube- adolf.de/
Mehrwert für die Stadtentwicklung
Erhalt und Wiederbelebung eines industriell-historischen Gebäudes durch die Einbindung in den benachbarten Haldenpark .
Impulse für die Belebung der Stadtgesellschaft
Die Initiative, die sich darum bemühte die letzten Gebäude zu erhalten, schloss sich zum Bergbaudenkmal Grube Adolf e.V. zusammen. Der Verein hat inzwischen über 300 Mitglieder, die vor allem aus dem Kreis der ehemaligen Bergleute der Grube kommen. Die Identifikation mit dem Ort ist sehr wichtig für die Bewohner Herzogenrath-Merksteins.
Im Projekt werden u.a. folgende Formate regelmäßig umgesetzt: Regelbetrieb des Museums, Erzählabende, außerschulische Bildungsangebote, Denkmal Führungen und verschiedene Kulturveranstaltungen. Diese werden im Schnitt von 60-100 Personen besucht.