Bürgerschaftliche Stadtentwicklung

Bürgerschaftlich engagiert ist, wer sich für das Gemeinwohl einsetzt. Dies kann allein geschehen, z.B. in Form von Zivilcourage, oder aber in den zivilgesellschaftlichen Organisationen, also in Vereinen, Stiftungen, Verbänden und Initiativen.

Ohne das Engagement der Bürger*innen sind die Herausforderungen der Städte und Dörfer nicht erfolgreich zu bewältigen. Dies setzt im Kontext der Stadtentwicklung voraus, dass Menschen bei der Gestaltung der Stadtgesellschaft und des Stadtbildes mitwirken (können). 

 

Für eine produktive Zusammenarbeit müssen die verschiedenen Seiten die Handlungslogiken der jeweils anderen verstehen. Für die Stadtentwicklung bedeutet dies, dass sich sowohl Städteplaner*innen als auch bürgerschaftliche Initiativen mit den jeweiligen unterschiedlichen Interessen, Motivationen, Logiken und Strukturen auseinandersetzen müssen.

 

  • Unter dem Motto „Bürger*innen machen Stadt“ begleiten wir im Rahmen des Förder- und Qualifizierungsangebots „Initiative ergreifen“ landesweit zahlreiche bürgerschaftliche Stadtentwicklungsprojekte im Auftrag des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW.
  • Wir verstehen uns als neutrale, dritte Instanz und vermitteln zwischen der Zivilgesellschaft und der öffentlichen Hand.
  • Wir leisten Übersetzungsarbeit zwischen den zwei Welten.

Referenzen